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Dieses
gesamte ZEHN-PHASEN-PROGRAMM einer demokratischen Ausbildung zum Weltbürger
nach objek-tiven wissenschaftlichen Maßstäben und unter Zuhilfe-nahme
aller Ressourcen der Gegenwart so wie des europäischen und außereuropäischen
Kulturraums war im Jahre 1975 fertiggestellt und sollte von 1976 an
auf allen Ebenen also auf Stadt-, Landes und Bundesebene
in der Bundesrepublik Deutschland zum Einsatz kommen.
Die
führenden Persönlichkeiten der Bundesrepublik Deutschland
waren auch schon über die Existenz und den genannten Einsatz der
Programme informiert, und viele von ihnen waren auch schon zur ersten
Veranstaltungsreihe, dem WYMS-JUGENDFORUM, eingeladen worden.
Sie alle sollten im Rahmen der Symposien und Kongresse den öffentlichen
Leistungsvergleich im Bereich der Jugendhilfe miterleben und dabei erkennen,
wie es heute nach objektiven wissenschaftlichen Maßstäben
möglich ist, demokratische Ziele und wissenschaftliche Erfolgskriterien
zu definieren, objektive wissenschaftliche Leistungstests durchzuführen
und dabei interdisziplinäre sowie interin-stitutionelle Verbesserungen
herauszuarbeiten.
Nachdem
wir jedoch wiederholt feststellen mußten, daß die führenden
Persönlichkeiten der genannten Körperschaften und Personenkreise
über eigene Ziele und Erfolgskriterien nicht verfügten und
somit auch auf einen objektiven Leistungsnachweis ihrer Amts- und Organisationstätigkeit
gar nicht vorbereitet waren, mußten
wir diese öffentliche Veranstaltungsreihe erst einmal absagen und
auf unbe-stimmte Zeit vertagen.
Es
war uns klar, daß wir es den führenden Persönlichkeiten
der Bundesrepublik Deutschland also den anerkannten Würdenträgern
unserer Gesellschaft nicht zumuten konnten, vor den Augen der
Öffentlichkeit den makabren objektiven wissenschaftlichen Nachweis
zu erbringen, daß sie bei ihrer höchst wichtigen Tätigkeit
überhaupt keine Ziele hatten, daß
sie deshalb auch gar nicht gewohnt waren, irgendwelche Erfolgskriterien
an ihre Arbeit anzulegen, und daß es deshalb natürlich in
ihrem Tätigkeitsbereich auch überhaupt keine Leistungskontrolle
gab außer derjenigen, wieviel Papier sie bewegten, wie
groß ihr Verwaltungs-apparat war und in welcher Menge sie Geld
ausgaben.
Spätestens
bei dieser unserer Ankündigung einer öffent-lichen objektiven
wissenschaftlichen Leistungskontrolle ihrer so ungeheuer wichtigen Amts-
und Organisations-tätigkeit ohne Ziele und ohne Erfolgskriterien
war klar, daß sie alle gegen uns sein mußten.
Denn
keiner von ihnen wollte und konnte es sich erlauben, seine Tätigkeit
oder sein Amt einer öffentlichen objektiven wissenschaftlichen
Leistungsprüfung zu unterziehen.
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