Die Deutsche Kulturstiftung in der staatsfreien Zone
             
  Das Gesetz II              
                                         
 

Nachdem wir also die DEUTSCHE KULTURSTIFTUNG auf der Basis dieser rechtsstaatlichen Möglichkeiten unserer Bundesrepublik Deutschland in jenem weitest verbreiteten bürgerlichen Freiraum der „Staatsfreien Zone“ gegründet hatten und als solche aktiv werden wollten, bemühten wir uns um gewisse organisatorische Einrich-tungen, wie sie durchaus überall üblich sind.

Dazu gehören u.a.: das Einrichten einer Telefonanlage, das Eröffnen von Bankkonten, das Durchlaufen eines behörd-lichen Anerkennungsverfahren für die Gemeinnützigkeit, etc., etc. – alles Dinge, auf welche eine Organisation mit entsprechenden Zielen und ebensolcher Tätigkeit einen gesetzlichen Anspruch hat.

             
                                         
  Die Post-Affäre
Staatlicher Mißbrauch des Post- und Fern-meldemonopols für machtpolitische Zwecke
             
                                         
 

So stellten wir also erst einmal am 19. Mai 1983 bei der Post einen Antrag auf Abschließung eines Telexhaupt-anschlusses der WYMS durch die DEUTSCHE KULTURSTIFTUNG.

Des weiteren stellten wir am 9. 8. 83 bei der Post einen Antrag auf Eröffnung eines Telefonanschlusses unter dem Namen „DEUTSCHE KULTURSTIFTUNG“.
Hierbei sollte ein bereits in unserem Hause bestehender Telefonanschluß von der DEUTSCHEN KULTUR-STIFTUNG übernommen werden: es sollte also kein neuer Anschluß gelegt, sondern nur ein schon bestehendes Teilnehmerverhältnis geändert und auf die DEUTSCHE KULTURSTIFTUNG umgeschrieben werden.
Es handelte sich also in für die Post um eine Sache simpler Namensänderung.

             
                                         
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
           
                                   
         
   
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Teil 2   •  Die Deutsche Kulturstiftung
 

 

PETER HÜBNER  ·  PREIS DER FREIHEIT  DAS PROGRAMMIERTE VIERTE REICH  EINE DOKUMENTATION  Unter der Schirmherrschaft der DEUTSCHEN KULTURSTIFTUNG
DER HESSISCHE LANDBOTE
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