PETER HÜBNER  ·  PREIS DER FREIHEIT  DAS PROGRAMMIERTE VIERTE REICH  EINE DOKUMENTATION  Unter der Schirmherrschaft der DEUTSCHEN KULTURSTIFTUNG
DER HESSISCHE LANDBOTE
 
Seite 17
Die Geschichte der Deutschen Kulturstiftung
 
Peter Hübner   •   Preis der Freiheit   •   Das programmierte Vierte Reich   •  Teil 3
Die Machthaber der Bundesrepublik Deutschland verhängen die Geschäfts-Blockade
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 Vorwort des Verlages
 Vorwort des Autors
 Vorwort der
 Deutschen Kulturstiftung
 TEIL 3
 Die Machthaber
 der Bundesrepublik  Deutschland verhängen
 die Geschäfts-Blockade
 Die Rolle des freien  Unternehmers
 bei der bürgerlichen  Demokratisierung
 Mobilmachung der  einzelnen  Wirtschaftsverbände  gegen das Projekt der  Deutschen Kulturzentren
 Brief des Deutschen  Fachverlags an die  Deutsche Kulturstiftung
 Brief der Deutschen  Kulturstiftung an den  Deutschen Fachverlag
 Brief der Deutschen  Kulturstiftung an den  Verband der  Baden-Württembergischen  Textilindustrie 1
 Brief des Verbandes der  Baden-Württembergischen  Textilindustrie an die  Deutsche Kulturstiftung 1
 Brief der Deutschen  Kulturstiftung an den  Verband der  Baden-Württembergischen  Textilindustrie 2
 Brief des Verbandes der  Baden-Württembergischen  Textilindustrie an die  Deutsche Kulturstiftung 2
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Und der VERBAND DER BADEN-WÜRTTEM-BERGISCHEN TEXTILINDUSTRIE tut schließlich – nach immer stärkerer Verstrickung in sein Unrecht – dasjenige, was er schon längst hätte tun müssen: er teilt der DEUTSCHEN KULTURSTIFTUNG – verbunden mit dem heißen Bemühen , nicht sein Gesicht zu verlieren – mit, daß er die Interessenlage der DEUTSCHEN KULTUR-STIFTUNG durch eine entsprechende Notiz in seinem neuesten Rundschreiben berücksichtigt habe.
Dabei war es der DEUTSCHEN KULTURSTIFTUNG ja nicht marktgerecht um „Interessenlagen“ gegangen, son-dern um das Phänomen der Wahrheit und der Gerechtigkeit.

Der Inhalt des letzten Briefes des VERBANDES DER BADEN-WÜRTTEMBERGISCHEN TEXTILINDUSTRIE vom 16.7.1984 sowie der Inhalt des betreffenden Rund-schreibens seien hier – soweit dieses die DEUTSCHE KULTURSTIFTUNG betrifft, der guten Ordnung halber zur Verhinderung aller entsprechenden Dementierungen und Lügenmärchen abgedruckt.

             
                                         
  Brief des VERBANDES DER BADEN-WÜRTTEMBERGISCHEN TEXTILINDUSTRIE an die DEUTSCHE KULTURSTIFTUNG              
 

 

                                     
 

Die unseren Verband betreffenden Behauptungen und Unterstellungen, die Ihr Schreiben vom 2.7.1984 enthält, sind geradezu absurd. Ohne darauf eingehen zu wollen, teilen wir Ihnen mit, daß wir in unserem neuesten Rundschreiben Wi/Stri Nr. 15/84 vom 16.7.1984 Ihre uns gegenüber erklärte Interessenlage durch eine entspre-chende Notiz berücksichtigt haben.

Ein Exemplar des Rundschreibens, das an den gleichen Empfängerkreis gerichtet ist wie unser Rundschreiben Wi/Stri Nr. 10/84 vom 10.5.1984, fügen wir anliegend zu Ihrer Kenntnisnahme auszugsweise bei.

Wir betrachten die Angelegenheit damit als erledigt.

             
                                         
  Rundschreiben des VERBANDES DER BADEN-WÜRTTEMBERGISCHEN TEXTILINDUSTRIE E.V .              
                                         
 

Verband der
Baden-Württembergischen Textilindustrie e.V.
– Fachzweig Maschenindustrie –

An die Mitgliedsfirmen!
Wi/Stri Nr. 15/84 16. Juli 1984 KB/m


Betr.: Angebot und Nachfrage

1. Informationen für die Geschäftsleitung

1.1 In eigener Sache:

Mit Rundschreiben Wi/Stri Nr. 10/84 vom 10.5.1984 hatten wir unter Punkt 1.2 in Zusammenhang mit der durch die Deutsche Kulturstiftung geplanten Einrichtung einer bundesweiten Boutique-Kette ein Kooperationsangebot veröffentlicht. Die Notiz enthielt auch den Hinweis, daß es sich bei dem Boutique-Projekt nach den uns vorliegenden Informationen offensichtlich um ein kommerzielles Vorha-ben der Hare-Krishna-Bewegung handele.

Die Deutsche Kulturstiftung hat daraufhin uns gegenüber erklärt, daß allein sie und ihre Förderergesellschaften die Träger des Boutique-Projekts seien und daß sie bisher mit der Hare-Krishna-Organisation weder geschäftlich noch ideell zu tun gehabt habe.